Wohnen und leben
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Gast Experte! hat diese Frage am 01.01.2005 gestellt
Den einfachen Zeitmietvertrag gibt es nicht mehr. An seine Stelle tritt der qualifizierte Zeitmietvertrag: In ihm muss begründet sein, warum das Mietverhältnis befristet ist (zum Beispiel Eigenbedarf). Fehlt dies, so gilt der Vertrag automatisch unbefristet.<br />
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- Behindertengerechter Umbau: Bei berechtigtem Bedarf kann die Zustimmung vom Vermieter verlangt werden. Der Vermieter kann aber für den Fall eines Rückbaus zusätzliche Sicherheiten verlangen.<br />
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- Stirbt der Mieter, tritt der Lebenspartner in den Mietvertrag ein. Dies gilt auch für nichteheliche Lebensgemeinschaften.<br />
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- Drei Jahre muss der Käufer einer in eine Eigentumswohnung gewandelte Mietwohnung warten, bis er wegen Eigenbedarfs kündigen darf. Abweichend davon können die einzelnen Bundesländer diese Frist bis auf zehn Jahre verlängern.<br />
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- Dem Mieter stehen die Zinsen der Mietkaution auch dann zu, wenn sie der Vermieter zu einem höheren als den üblichen Zinssatz angelegt hat.<br />
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- Der Vermieter darf die Miete nicht mehr erhöhen, wenn er für das Hypothekendarlehen zur Finanzierung der Wohnung höhere Zinsen zahlen muss.<br />
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Quelle:immowelt.de
Stichwörter: mietvertrag + regeln

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